«La generazione Z è profondamente insoddisfatta, non solo del lavoro»
Autore: Mehdi Atmani Pubblicato 25 Settembre 2026
Oggi, nelle stesse PMI, lavorano insieme quattro, talvolta cinque generazioni, eppure quasi nessuna azienda dispone di una strategia demografica. Anina Hille, docente alla Scuola universitaria professionale di Lucerna, studia come trasformare il tanto evocato conflitto generazionale in un vantaggio. Il suo messaggio chiave: non è l’età a fare la differenza, ma la fase della vita e una leadership capace di prestare la giusta attenzione alle persone.
Questo articolo è disponibile esclusivamente in francese o tedesco.
Generationenübergreifendes Management gewinnt an Sichtbarkeit. Spiegelt dieses Konzept die konkrete Renerationenfragen wider, oder handelt es sich eher um eine Branding- und Kommunikationsstrategie?
Generationenübergreifendes Management gewinnt an Sichtbarkeit. Spiegelt dieses Konzept die konkrete Renerationenfragen wider, oder handelt es sich eher um eine Branding- und Kommunikationsstrategie?
Das Konzept spiegelt eine Realität in der Praxis wider, aber seine Wirksamkeit hängt von der Umsetzung ab. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass sie handeln müssen, um die Altersdurchmischung aktiv zu gestalten. Die Kommunikation darf dem Handeln jedoch nicht vorausgehen. Generationenmanagement ist kein Managementgadget. Damit es eine reale Wirkung entfalten kann, muss es in der Struktur der Organisation selbst verankert sein und sich in Instrumenten niederschlagen, die im Alltag anwendbar sind. Ohne diese faktische Verankerung verliert der Ansatz seine Substanz und reduziert sich tatsächlich auf eine reine Kommunikationsmassnahme.
In Schweizer KMU findet man heute manchmal vier oder sogar fünf Generationen innerhalb der-
In Schweizer KMU findet man heute manchmal vier oder sogar fünf Generationen innerhalb der-
Es stimmt