Circa 90.000 PMI svizzere, quasi una su sette, devono affrontare il problema della successione. I baby boomer che hanno creato le loro imprese si ritirano, mentre il passaggio generazionale in famiglia è in calo da anni. Oggi i figli hanno altri progetti. E la sfida decisiva non è giuridica, ma umana.
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Eine Unternehmensnachfolge ist zuallererst eine Begegnung von Generationen. Die ältere Generation bringt Erfahrung, gewachsene Beziehungen und ein über Jahrzehnte geformtes Wertesystem mit, die jüngere neue Ideen, andere Arbeitsweisen und eigene Vorstellungen von Führung und Leben.
Damit ein Lebenswerk Bestand hat, müssen beide eine Zeit lang zusammenarbeiten. Das heisst, Wissen weiterzugeben – gerade das Ungeschriebene über Kunden, Lieferanten und die vielen Bauchentscheide, das sich nicht per Handschlag übertragen lässt, sondern nur im gemeinsamen Tun. Und es heisst, unterschiedliche Lebensanschauungen zu vereinbaren: Wo die eine Seite Beständigkeit schätzt, will die andere erneuern. Gelingt dieser Brückenschlag, wird der Wechsel zur Chance – misslingt er, zerbricht oft mehr als nur eine Firma.
Das Timing-Problem
Das Timing-Problem
In meiner Praxis als Nachfolge-Spezialist erlebe ich immer wieder dieselbe Konstellation: Der Wille zur familieninternen