Dem Herbst- und Winterblues die Stirn bieten 

Autor:  Daniela Gerber Veröffentlicht 20 November 2025
Person am Schreibtisch, Kopf auf die Hand gestützt, blickt auf ihr Smartphone

Gerade in der lichtarmen Herbst- und Winterzeit steigt die psychische Belastung vieler Mitarbeitenden deutlich an. Für Arbeitgebende wird es deshalb umso wichtiger, aktiv Unterstützung anzubieten – etwa durch gezielte Massnahmen, die den Herausforderungen der dunkleren Monate entgegenwirken. Das Präventionsmanagement von SWICA und die Onlinepraxis santé24 haben die passenden Angebote. 


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Gerade in der lichtarmen Herbst- und Winterzeit steigt die psychische Belastung vieler Mitarbeitenden deutlich an. Für Arbeitgebende wird es deshalb umso wichtiger, aktiv Unterstützung anzubieten – etwa durch gezielte Massnahmen, die den Herausforderungen der dunkleren Monate entgegenwirken. Das Präventionsmanagement von SWICA und die Onlinepraxis santé24 haben die passenden Angebote. 

Morgens im Dunkeln zur Arbeit und abends in der Dunkelheit wieder nach Hause kommen − spätestens seit der Zeitumstellung Ende Oktober ist das wieder die Realität vieler Menschen. So verbringen wir einen Grossteil des Tages in künstlich beleuchteten Innenräumen. Eine Belastung für die Psyche. Tageslicht und Bewegung im Freien fördern die Ausschüttung des «Glückhormons» Serotonin. Fehlt dieser Impuls, steigt die Produktion des «Schlafhormon Melatonin an.  

Diese Veränderung kann den Körper aus dem Gleichgewicht bringen und erklärt, warum sich viele in den kälteren Jahreszeiten niedergeschlagen

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Autor

Daniela Gerber

Senior Spezialistin Corporate Communication SWICA