In fünf Schritten gesunde Gewohnheiten etablieren

Autor:  Peter Sennhauser Veröffentlicht 25 September 2026
Zwei Personen treiben draussen Sport

Viele Vorsätze beginnen mit grossem Elan – etwa eine Ernährungsumstellung oder mehr Bewegung im Alltag. Dennoch scheitern viele Vorhaben nach kurzer Zeit. Die Verhaltensforschung zeigt: Nicht fehlende Motivation ist meist das Problem, sondern mangelnde Strategien. Entscheidend ist, wie es gelingt, auch dann dranzubleiben, wenn die anfängliche Begeisterung nachlässt.


Teilen

Führungskräfte prägen nicht nur die Gesundheit Ihrer Mitarbeitenden, sondern auch die Kultur im Team. Wer versteht, wie nachhaltige Verhaltensänderungen gelingen, kann gesunde Gewohnheiten gezielt fördern und langfristig stärken. Die folgenden fünf Schritte zeigen, worauf es dabei ankommt.

1. Eigene Muster kennen

Veränderung beginnt mit Selbstreflexion. Wer seine Gewohnheiten kennt, erkennt auch Ansatzpunkte für einen gesünderen Alltag. Ebenso wichtig ist die Frage nach der persönlichen Motivation: Warum möchte ich etwas verändern? Gedanken oder Fortschritte schriftlich festzuhalten und den eigenen Veränderungsprozess zu dokumentieren kann helfen. Die Verhaltensforschung bezeichnet das sogenannte Self Monitoring – die bewusste Beobachtung des eigenen Verhaltens – als wichtigen Erfolgsfaktor.

2. Realistische Ziele setzen

Neue Gewohnheiten lassen sich leichter umsetzten, wenn die Ziele konkret, realistisch

Nur für Abonnenten

Dieser Inhalt ist in der Online-Ausgabe des Magazins verfügbar. Melden Sie sich einfach an, um ihn zu lesen.

Mitglieder haben Zugang zu exklusiven Inhalten, die von unseren Expertinnen und Experten verfasst wurden. Warten Sie nicht länger und erstellen Sie jetzt Ihr Konto. Sie können auch nur das Magazin abonnieren oder einzelne Ausgaben bzw. Artikel kaufen.