Führen trotz Verletzlichkeit: der wahre Test für Leadership

Autor:  Nabila Bouzouina Veröffentlicht 15 Dezember 2025
Porträt von Nabila Bouzouina beim Gehen im Freien.

Gesundheitliche Probleme einer Führungskraft sind nicht nur eine persönliche Prüfung, sondern auch eine Herausforderung in Sachen Unternehmensführung, Kommunikation und kollektiver Resilienz. Was also tun, wenn eine Führungsperson erkrankt? Hier sind acht Schritte, wie eine Organisation empathisch und trotzdem transparent kommunizieren kann.


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Lange Zeit war die Gesundheit von Topführungskräften ein Thema, das regelrecht geheim gehalten wurde. Als ob das Eingeständnis menschlicher Verletzlichkeit das Unternehmen schwächen würde. Im Zeitalter der sozialen Netzwerke und der erzwungenen Transparenz ist es jedoch weder haltbar noch wünschenswert, absolutes Schweigen zu bewahren. Die Mitarbeitenden sehen viele Hinweise, die Kunden stellen Fragen, die Märkte spekulieren. Und vor allem: Hinter der Führungsrolle steht ein Mensch mit seinen Stärken, aber auch seinen Schwächen.

Diese acht Schritte sind die prioritären Massnahmen, mit denen im Fall einer Krankheit oder eines Unfalls die operative Stabilität zusammen mit der menschlichen Würde gewahrt werden kann.

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