Das «dreckige Dutzend» der Ausreden

Autor:  Peter Sennhauser Veröffentlicht 26 März 2024
Eisbär am Wasser.

Der Diskurs rund um die Klimaaktion dreht sich um die immer gleichen Einwände. Das hat die Universität Cambridge analysiert. Aber: Auf alle gibt es eine gute Antwort.


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Klimaskeptiker – Menschen, die ernsthaft anzweifeln, dass sich das Klima ändert – sind eine Minderheit. Trotzdem unternehmen wir im Dreieck Wirtschaft, Politik und Gesellschaft/Individuum immer noch viel zu wenig gegen den CO 2 -Ausstoss. 

Als Gründe werden im Diskurs gemäss der Analyse der Universität Cambridge die immer gleichen Einwände angeführt.

Sie beruhen alle auf vier Grundhaltungen: 

  • Defätismus: «Wir können nichts machen.»
  • Verantwortungsdiffusion: «Die anderen sind schuld.»
  • Technologiegläubigkeit: «Biofuel und KI werden es richten.»
  • Defensiver Pessimismus: «Systemänderungen führen zum Kollaps.»

Ausrede 1: Der Klimawandel lässt sich nicht aufhalten.

Falsch, sagt das Klimapanel der UNO IPCC: Umkehren lässt sich die globale Erwärmung zwar nicht, aber verlangsamen können wir sie. Es geht darum, möglichst viele Tipping Points zu verhindern. Wenn die Küche brennt, ziehen wir uns auch nicht jammernd ins

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